Presse


Herzlich Willkommen im Pressebereich der Initiative Kinder- und Jugendrehabilitation in Österreich. Wir stehen Ihnen gerne für Ihre presse- und medienrelevanten Anfragen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Des Weiteren finden Sie hier unsere aktuellen Pressemitteilungen, weitere Informationen sowie Bildmaterialien zum kostenlosen Download (bitte Bildrechte beachten und anführen).


25.7.2016   |   Presseaussendung
Mit Beschluss von ersten Zentren für Kinderreha ist Meilenstein umgesetzt
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30.3.2015   |   Presseaussendung
Standortentscheidung in den Versorgungszonen
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4.12.2013   |   Pressekonferenz Initiative-Kinderreha
Die Initiative Kinderreha fordert ein klares Bekenntnis der kommenden Bundesregierung zur Finanzierung dringend benötigter Einrichtungen.
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29.5.2012   |   Initiative Kinderreha begrüßt Durchbruch
Markus Wieser: Kinder und Eltern werden es Krankenkassen und PVA danken
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15.3.2012   |   Es geht was weiter-bei der Kinderreha
Aktuelle Presseaussendung zu den Aktivitäten und Diskussionen in den Bundesländern Salzburg und Niederösterreich
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30.9.2011   |   Projektbeschreibung Förderverein Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich
Projektbeschreibung Stand Juni 2011
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30.9.2011   |   Rehabilitation für Kinder und Jugendliche in Österreich
Stand der Dinge und ein Blick über die Grenzen
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30.9.2011   |   Pressekonferenz: Beitrag Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl
Kinderrehabilitation in Österreich. Eine "vergessene Baustelle"?
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30.9.2011   |   Pressekonferenz: Beitrag Univ.-Prof. Dr. Helmut Gadner
Österreich braucht ein Reha-Zentrum für krebskranke Kinder, Jugendliche und betroffenen Familien. Über die Notwendigkeit eines familienorientierten Konzeptes aus Sicht eines pädiatrischen Onkologen.
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30.9.2011   |   Pressekonferenz: Beitrag Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl
Kinderrehabilitationseinrichtung Salzburg - Oberndorf, ein erstes konkretes Projekt in der Umsetzung der Initiative Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich.
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30.9.2011   |   Pressekonferenz-Presseinformation
Grünes Licht für Kinder-Reha. Rasche Umsetzung nun gefordert!
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20.4.2011   |   Oster-Überraschung für den Förderverein Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich
EMC Austria spendet 14.499 Euro für Aufbau kindgerechter Rehabilitationseinrichtungen in Österreich. Seit drei Jahren unterstützt EMC Austria mit dem Teenage Cancer Aid Project krebskranke Jugendliche.
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14.2.2011   |    Bundesminister Alois Stöger-Präsentiert erstmals österreichischen Kinder-Rehabilitationsbericht.
Presseaussendung der Initiative Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich anlässlich der Pressekonferenz vom 14. Februar 2011 in Oberndorf/Salzburg.
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14.2.2011   |   Abschlussbericht im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit
Endfassung Bedarfsabschätzung Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen in Österreich
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19.3.2010   |   Kinderreha unter der Lupe-Bedarf und Zahlen werden neu geprüft!
Neuester Stand der Entwicklung: Das Gesundheitsministerium nimmt sich der Thematik an und führt eine neuerliche Prüfung des Bedarfs unter aktueller Patientenzahlen durch.
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5.11.2009   |   Beitrag Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer,
Kinder- & Jugendabteilung - Landesklinikum St. Pölten

„Kindern mit neurologischen, onkologischen, orthopädischen und metabolischen Störungen soll in Zukunft in Österreich eine optimale und altersgerechte Rehabilitation ermöglicht werden. Dazu ist eine neue Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen gefordert, diesen Ansprüchen, die mehr als gerechtfertigt sind, zu entsprechen“, Prof. Karl Zwiauer.
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5.11.2009   |   Beitrag Dr. Reinhard J. Topf,
St. Anna-Kinderspital, Leiter der psychosozialen Abteilung, Psychologe.

„Die Konfrontation eines kranken Kindes mit dem möglichen eigenen Ableben ist lebenslang wirksam und wirkt zudem zentrifugal auf alle weiteren Familienmitglieder. Viele der zahlreichen psychosozialen Schwierigkeiten ehemaliger Patienten und derer Angehörigen lassen sich unter anderem davon ableiten. Eine stationäre familienorientierte Rehabilitation kann vorbeugen und die Bewältigung unterstützen!“, Dr. Reinhard Topf.
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5.11.2009   |   Beitrag Markus Wieser,
Gründer der „Initiative Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich“

„Der Anspruch auf Rehabilitation von schwer erkrankten und rehabilitationsbedürftigen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Geschwistern soll eindeutig geregelt, zugeordnet und durchgesetzt werden. Und zwar unter optimalen Bedingungen mit entsprechender Betreuung und in kindgerechter Umgebung“, Markus Wieser
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5.11.2009   |   Beitrag Doz. Dr. Eberhard Leidig,
Ärztlicher Leiter Rehaklinik Katharinenhöhe, D- 78141 Schönwald/Schwarzwald

„Wir vermitteln erkrankten Kindern und deren Angehörigen sowie Jugendlichen Tools, um sich mit der neuen Lebenssituation nach einer schweren Erkrankung auseinanderzusetzen und diese bestmöglich zu bewältigen“, Doz. Dr. Eberhard Leidig.
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5.11.2009   |   Beitrag Univ.-Doz. Dr. Christina Peters,
Bereichsleitende Oberärztin, 1A Stammzelltransplantations-Einheit, St. Anna Kinderspital

„Stammzelltransplantation-Patienten haben zahlreiche belastende Behandlungen und lange Monate der Spitalsaufenthalte hinter sich. Die im St. Anna Kinderspital transplantierten Kinder und Jugendlichen werden in spezialisierte Reha-Einrichtungen nach Deutschland geschickt – für betroffene Familien ist die große Entfernung zum Wohnort oft ein unüberwindliches Hindernis!“, Univ.-Doz. Christina Peters.
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5.11.2009   |   Beitrag Univ.-Prof. Helmut Gadner,
Ärztlicher Direktor des St. Anna Kinderspitals, Leiter der St. Anna Kinderkrebsforschung, Koordinator des EU-Kommunikationsprojektes „Forschen heilt Krebs“

„Millionen werden zwar für die Therapie pädiatrischer Krebspatienten zur Verfügung gestellt, doch eine adäquate spezialisierte Rehabilitationseinrichtung – eine Selbstverständlichkeit für Erwachsene - erscheint als exotischer Wunsch“, Univ. Prof. Helmut Gadner.
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5.11.2009   |   Auf einen Blick:
Kinder- und Jugendrehabilitation in Österreich

Viele Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) leiden länger als sechs Monate an gesundheitlichen Problemen. Laut ÖBIG-Studie (Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen) werden 2010 1.100 Kinder und Jugendliche nach schweren Unfällen oder auf Grund lebensbedrohender Krankheiten wie Krebs, orthopädischer, neurologischer, internistischer oder sonstiger Erkrankungen einen Rehabilitationsbedarf haben. Die Erfahrungen zeigen aber, dass nur ca. 10 Prozent der betroffenen Kinder an speziellen Reha-Programmen teilnehmen!
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5.11.2009   |   Beitrag Prim. Univ. Doz. Dr. Günther Bernert,
Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde Gottfried v. Preyer'sches Kinderspital

„Auf dem Gebiet der Neurorehabilitation von Kindern und Jugendlichen ist in Österreich die Rehabilitationskette vom Aufenthalt in der Intensivstation über die Frührehabilitation, die weiterführende bis hin zur ambulanten Langzeitneurorehabilitation nur lückkenhaft gewährleistet. Die vorhandenen Angebote können derzeit in keinem dieser Bereiche den Bedarf decken“, Univ. Doz. Dr. Günther Bernert.  
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5.11.2009   |   Rehabilitation schwer gemacht!
Die Nachsorge von kranken Kindern und Jugendlichen ist in Österreich noch lange nicht „barrierefrei“. Neben der Zuständigkeit ist auch die Übernahme der Kosten in vielen Fällen undurchsichtig. Jetzt schreiten betroffene Eltern zur Tat: Die neu gegründete „Initiative Kinder- und Jugendlichenrehabilitation in Österreich“ (www.initiative-kinderreha.at) setzt sich für kindgerechte umfassende Rehabilitation für Kinder und Angehörige ein.
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5.11.2009   |   Statistische Hintergrundinformationen
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Mag. Evi Bottesch
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